Edelste Pferde auf höchstem Niveau und Qualität, perfekte Reiter und Reiterinnen in Harmonie und Leichtigkeit,
dazu große Musik – eine perfekte Symbiose von Schönheit & Kraft, Charme & Sensibilität!

Am 8. August 2020 präsentieren wir in Zusammenarbeit mit dem „Carl Orff Fest Andechs Ammersee“ und dem Schloss Kaltenberg in der grandiosen Kaltenberger Arena


Carl Orffs

CARMINA BURANA

CAVALLO

Eine Synthese des meist gespieltesten klassischen Musikwerkes und der edelsten Tiere des Erdballs.

Großartige Reiter und Reiterinnen zeigen große Reitkunst, Hohe Schule, Quadriglien, Pirouetten, Kapriolen in traditionellen Kostümen. Friesen, Andalusier, Araber, schwere und leichte Pferde - Klassische Dressur in höchster Vollendung auf den grandiosen und weltbekannten Klängen der CARMINA BURANA von Carl Orff – „O fortuna!“ und andere.

 

Dazu


„Die Finsterlieder“

Die siebenköpfige Band um den Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn und den Komponisten Gerd Baumann spielt zusammen mit den Münchner Symphonikern - tief-bayrische Finsternis trifft kreative Wucht.

Wenn die Band "Dreiviertelblut" und die Münchner Symphoniker vereint musizieren, treffen Welten aufeinander, die sich gegenseitig beflügeln. Heraus kommt dabei mehr als nur ein "Pop-meets-Klassik" Konzert.

Kurios-krude Geschichten über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt, sind die Spezialität von Dreiviertelblut – und natürlich, sie musikalisch und poetisch zu beflügeln.

Die Kombination aus Texten mit Herz und Melodien, die unter die Haut gehen, läßt keinen Zuschauer unberührt. Dabei streifen die Vollblutmusiker von Dreiviertelblut mit ihren Texten durch die Höhen und Tiefen des Seins, winden sich vom reinsten Glück zur schwärzesten Verzweiflung – nicht ohne sich stets auf den kruden bayrischen Humor zurückzubesinnen. Die kreative Wucht der Münchner Symphoniker hebt diese Mischung aus "tief-bayrischer Finsternis und entrückter Poesie" (Dreiviertelblut) in orchestrale Sphären


Es spielen die Münchner Symphoniker

Im September 1945 betrat ein Orchester die Bühnen der Stadt, um ein Konzert für Münchens Bürger zu geben – und wurde dann zum festen Bestandteil ihrer Musiklandschaft. Die Aufgeschlossenheit des Orchesters Neuem gegenüber, sein stilistischer Reichtum und die souveräne Arbeit seiner Musikerinnen und Musiker haben über Jahrzehnte vielgestaltige Konzertangebote für alle Münchner ermöglicht.

Rund 100 Konzerte realisieren die Münchner Symphoniker jährlich in Bayern, auf Tournee und bei Festspielen. Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Operette, Oper und Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert.

Seit der Spielzeit 2014/2015 bringt Kevin John Edusei als Chefdirigent seinen Sinn für musikalische Qualität und Originalität der Programmgestaltung bei den Münchner Symphonikern ein. Traditionell bieten die Konzerte des Orchesters ein Forum für hervorragende Musikerinnen und Musiker der jüngeren Generation. Darüber hinaus sorgen auch namhafte Solisten und Dirigenten immer wieder für Sternstunden.

Die Münchner Symphoniker gestalten Konzerte als Ort für gemeinsames Erleben und spontanen Austausch mit ihrem Publikum: In der lebendigen Auseinandersetzung mit der Tradition entsteht so eine Verbindung zwischen Hörenden und Spielenden, die sich über das Konzert hinaus in die Stadt und in den digitalen Raum fortsetzt.


Es singt das Mendelssohn Vocalensemble

Das Mendelssohn Vocalensemble wurde 1989 von Karl Zepnik als Auswahlensemble gegründet, um anspruchsvolle Chormusik auf hohem Niveau zu interpretieren. Der Chor ist in der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf beheimatet und vereint Sängerinnen und Sänger aus dem süddeutschen Raum. Viele sangen schon im Deutschen Jugendkammerchor, der von 1989 bis 2009 von Karl Zepnik geleitet wurde. Der Erfolg des Ensembles zeigt sich u.a. an zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bei Internationalen Chorfestivals und Wettbewerben sowie an zahlreichen CD-Einspielungen. Das Repertoire des Chores umfasst weltliche und geistliche A-cappella-Werke von der Renaissance bis zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der Chormusik der Romantik sowie der Uraufführung zeitgenössischer Kompositionen.

Unter der Musikalischen Leitung von Olivier Tardy

Olivier Tardy, in Clermont-Ferrand geboren, begann seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt und studierte später am Conservatoire National Superieur de Musique de Paris. 1995 wurde Olivier Tardy als Flötist in die Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters aufgenommen und spielte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Bernard Haitink und Günter Wand.

Seit 1996 ist er Soloflötist der Bayerischen Staatsoper und wurde 2015 vom Kultusministerium zum Kammervirtuosen ernannt. In Tokio wurde ihm 1998 den Bunkamura Preis verliehen. Als Solist konzertierte er u. a. mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Lamoureux und dem Gustav Mahler Chamber Orchestra. Inzwischen ist Olivier Tardy auch ein gefragter Dirigent und arbeitet regelmäßig mit Orchestern wie dem Münchner Rundfunkorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, den Münchner Symphonikern und dem Orchestre Philharmonique de Nice.